Ihre Möglichkeiten, zuhause Hilfe zu erhalten
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Falls Sie in Ihrem eigenen Zuhause bleiben möchten, können Sie von der Gemeinde Unterstützung für die praktischen Dinge und die Pflege erhalten.
Hier können Sie mit der Pflegekraft über die möglichen Probleme sprechen, und man hilft Ihnen, die richtige Lösung zu finden.
Außerdem können Sie engen Kontakt zum Arzt halten und eine offene Aufnahme mit dem Krankenhaus vereinbaren.
Angehörige oder Freunde können Pflegezeit erhalten, um eine nahestehende Person mit lebensbedrohender Krankheit zu pflegen.
Die Pflege kann im Haus des Kranken oder bei den Angehörigen stattfinden.
Die Pflege eines Sterbenden kann eine anspruchsvolle Aufgabe sein, auch wenn die Gemeinde eine Pflegekraft zur Pflege und für die praktischen Dinge bereitstellt.
Die Gemeinde kann auch durch Entlastung unterstützen, so dass die Pflegeperson sich freinehmen kann.
Das kann bei längeren Verläufen notwendig sein.
Kosten für Arzneimittel, Pflegeartikeln, Wohnungsumbauten und Hilfsmittel werden in diesen Fällen von der Gemeinde getragen.
Der Gedanke ist, dass es nicht teurer sein soll, zuhause zu bleiben als im Krankenhaus zu liegen.
Manche Kranke können Symptome bekommen, die so schwer sind, dass sie eine spezielle Palliativpflege erfordern.
Dann werden Sie einem Palliativteam zugewiesen, das sich tagsüber um die Linderung der Symptome kümmert.
Ein Palliativteam ist speziell dafür ausgebildet, unangenehme Symptome zu lindern.
Es kann etwa aus Ärzten, Gesundheitspflegern, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern, Sozialberatern und Psychologen und einem Pastor bestehen.
Sie können sich jetzt sofort telefonisch beraten lassen, und sich von ihnen in Ihrer Wohnung oder bei einer Aufnahme im Krankenhaus besuchen lassen.
Opdateret onsdag den 29. okt. 2025
