Wer kann lindernde Behandlung erhalten?
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Bei einer lebensbedrohlichen Krankheit können Sie lindernde Hilfe und zusammen mit Ihren Angehörigen während des gesamten Verlaufs Unterstützung erhalten.
Der Bedarf für Linderung ist je nach Person unterschiedlich und ändert sich auch.
Es lässt sich nur schwer vorhersagen, welchen Bedarf man haben wird.
Daher muss er mehrfach von Fachpersonen untersucht werden.
Ziel ist die Linderung des Leidens, ganz gleich ob es körperlich, psychisch, sozial oder existenziell geistiger Art ist.
Daher ist ein fachübergreifender Einsatz notwendig.
Der palliative Einsatz kann zu verschiedenen Zeiträumen angeboten werden.
Das kann bereits früh im Krankheitsverlauf sein, oft gleichzeitig mit und als Teil der Krankheitsbehandlung.
Die Dauer kann von Monaten bis Jahre sein.
Später kann die aktive Krankheitsbehandlung abgeschlossen sein, und wenn die Krankheit weiter fortschreitet, wird der palliative Einsatz stärker.
Das kann von Wochen bis Monate dauern.
Den letzten Teil des Krankheitsverlaufs nennen die Fachpersonen die terminale Phase.
Hier ist der Tod des Kranken unabwendbar.
Das kann von Tagen bis Wochen dauern.
Nach dem Todesfall können die Angehörigen Unterstützung und Betreuung erhalten.
Sie können mit Ihrem Arzt, dem Pflegepersonal oder der Gemeinde darüber sprechen, welchen Bedarf an Hilfe Sie und Ihre Angehörigen jeweils haben.
Es besteht keine Wahlfreiheit zwischen allen Angeboten, und es gibt nicht immer einen freien Platz, wenn der Bedarf da ist.
Daher sollten Sie und Ihre Angehörigen sich bereits frühzeitig im Krankheitsverlauf über die Möglichkeiten und Angebote Ihrer Region und Gemeinde erkundigen.
Ihr Krankheitsverlauf kann sich plötzlich und unerwartet ändern, daher ist es gut, wenn Sie vorher Ihre Möglichkeiten kennen.
Sie können sich online informieren und von Ihrem Arzt beraten lassen.
Opdateret onsdag den 29. okt. 2025
