Behandlung von AMD
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Es gibt zwei Arten von AMD: die trockene und die feuchte Form.
Die trockene Form von AMD kann nicht behandelt werden aber es ist wichtig, gesund zu leben.
Rauchen ist ein Risikofaktor.
Darum wird empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören.
Gesunde Ernährung und Bewegung wirken sich auf die AMD-Prävention aus.
Bei trockener AMD wird manchmal empfohlen auf besondere Ernährung zu achten.
Darüber sollten Sie mit Ihrem Augenarzt reden.
Feuchte AMD hingegen muss im Krankenhaus behandelt werden.
Die Behandlung bestehts aus Injektionen mit einer Substanz die das Wachstum neuer Blutgefäße hemmt, wie bei feuchter AMD.
Das Auge wird anästhetisiert, damit die Injektion nicht schmerzt.
Nach der Behandlung wird überprüft, welche Wirkung sie hatte.
Oft verlangsamt die Behandlung die Entwicklung feuchter AMD und so den Verlust des Sehvermögens.
Einige Patienten berichten über ein verbessertes Sehvermögen.
Aber feuchte AMD ist chronisch und unheilbar.
Deshalb müssen Sie Ihre Augenuntersuchungen fortsetzen auch in Zeiten, in denen Sie keine Behandlung benötigen.
Es ist auch eine gute Idee, Ihr Sehvermögen zu Hause zu testen.
Bei vermindertem Sehvermögen wenden Sie sich an Ihren Augenarzt.
AMD stört das zentrale Gesichtsfeld.
Dieses brauchen Sie, um Gesichter zu erkennen.
Mit AMD ist es normal, dass der Alltag schwieriger wird.
Je nach Sehminderung sind die Voraussetzungen für das Autofahren nicht erfüllt.
Zudem können Kochen und Putzen schwieriger werden.
Opdateret fredag den 17. apr. 2026
